Abercrombie & Fitch gehört zu den Unternehmen, die Kultstatus erreicht haben und das obwohl die Kreationen an sich nun wirklich nichts Besonderes sind. Doch trotzdem reißen sich die Leute um die lässigen Shirts, Pullis und Co. Seit kurzem finden sich auch die ersten Stores in Deuschland. Abercrombie & Fitch bietet nun auch allen Yoga- bzw. Sport-Begeisterten die in den Augen des Labels perfekte Mode.
Die neue Yoga Collection umfasst Leggings, Jogginghosen und Shorts. Die Modelle sind bequem und angeblich besonders weich. Zudem werden die Damen mit einem verführerischen Argument geködert. Die vier unterschiedlichen Passformen sollen es angeblich möglich machen, dass jede Frau die Hose findet, in der ihr Po am besten zur Geltung kommt.
Ob dies nun stimmt oder nicht, konnten wir leider nicht überprüfen, aber preislich liegen die Hosen zwischen 30 und 40 Dollar, so dass sicherlich so manch eine zugreifen wird. In den kommenden Jahren will Abercrombie & Fitch übrigens in noch mehr deutschen Städten direkt durch Filialen vertreten sein.
Für den Basketball-Profi Dirk Nowitzki war 2011 eindeutig sein Jahr! Nicht nur, dass er als erster deutscher Spieler einen NBA-Titel gewann, sondern dass er es auch noch war, der seine Mannschaft, die Dallas Mavericks, zum Sieg führte und das, obwohl sie als totale Außenseiter galten.
In den USA wird Dirk Nowitzki nun als wahrer Held gefeiert und wurde mit dem „NBA Finals MVP Award“ als der wichtigste Spieler der Finalserie ausgezeichnet. Kein Wunder also, dass Nike sich diesen Star als Testimonial holte.
Dirk Nowitzki stand in seiner Heimatstadt Würzburg für die neue Nike Sportswear Hyperfuse Kampagne vor der Kamera. Darin präsentiert er die neue Kollektion für die Modesaison Herbst/Winter 2011. Zudem feiert Nike Basketball Icon im nächsten Jahr sein 30-jähriges Jubiläum und auch hier wird Dirk Nowitzki sicherlich vertreten sein.
In den letzten Jahren setzen die Sportbekleidungshersteller neben dem Design auch immer mehr auf Funktionalität. So kommen neue Technologien in der Kleidung zum Einsatz, die das Tragen angenehmer machen sollen und sogar Erleichterung bei körperlicher Betätigung versprechen.
So präsentierten die Sportartikelhersteller viele Neuheiten auf der Fachmesse OutDoor in Friedrichshafen. Das US-Unternehmen Columbia Sports zeigte beispielsweise Kleidung, die beim Sport den Körper kühlt. Eiskristalle im Textil reagieren auf die Feuchtigkeit der Haut, ändern ihren Aggregatzustand und kühlen so den Körper.
Auch Schweißgeruch soll durch neue Textil-Technologien ein Ende haben. Dies verspricht der Hersteller Maier Sports, der zum ersten Mal die Silberionen-Technologie von Agion Active auf Bekleidung überträgt. Bisher fand diese nur bei Schuhen Verwendung. Auf diese Weise sollen nicht nur Bakterien eliminiert werden, sondern auch Verdunstungen auf der Haut. Schweißgeruch hat so angeblich keine Chance. Das Ganze ist zudem besonders haut- und umweltschonend und soll 60 bis 70 Waschgänge überstehen.
In letzter Zeit „entdecken“ immer mehr große Unternehmen ihre grüne Ader und stellen ihre Produktion oder zumindest Teile davon auf umweltfreundlichere Methoden und Systeme um. Über die Gründe dafür lässt sich sicherlich streiten…
In diesem Zusammenhang sorgte auch Puma in den letzten Monaten immer wieder für Schlagzeilen. Der scheidende Puma-Chef Jochen Zeitz äußerte sich nun in einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“ zum Thema Nachhaltigkeit und der Preisentwicklung beim Unternehmen.
Er gehe davon aus, dass Puma-Produkte in Zukunft teurer werden würden, denn Die Nachhaltigkeits-Initiative von Puma habe eben ihren Preis. Beim Umweltschutz seien alle gefragt, sowohl Politiker, die Unternehmen, aber auch die Konsumenten selbst. So müsse man Wege finden die teure Produktion von „grünen“ Artikeln preislich zwar umzusetzen, aber die Steigerung auch moderat zu gestalten. Hier seien neue Produktionswege, innovative Technologien und Materialien gefragt.
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