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Artikel Tagged ‘Sportswear’

Nike präsentiert Innovationen für Sommer 2012

22. Februar 2012 Keine Kommentare
Nike MParker presents Flyknit Nike präsentiert Innovationen für Sommer 2012

© Nike

In diesem Sommer stehen uns sportlich gleich mehrere Highlights bevor. Zu nennen wären zum Beispiel die Fußball-EM oder die Olympischen Spiele in London. In New York hat Nike im Beisein von einigen großen Sportlern wie Carl Lewis oder Walter Dix daher seine Innovationen für den Sommer 2012 präsentiert.

Gezeigt wurden die Nike Hyper Elite Basketball Uniform, die Nike Zoom Spikes, der Nike Hyperdunk, der Nike Pro Turbospeed Anzug und der Nike Flyknit. Der Pro Turbospeed ist zum Beispiel der bisher leichteste und schnellste Sprintanzug, den Nike je entwickelt hat. Er wurde ausgiebig im Windkanal getestet und soll laut eigenen Angaben Athleten auf 100 Meter um 0,023 Sekunden schneller machen.

Ein weiteres Highlight dürfte in den Augen so mancher wohl auch der Nike Flyknit sein. Dieser Laufschuh wurde in enger Abstimmung mit Leichtathleten selbst entwickelt und stellt einen neuen Ansatz beim Schuh-Design dar. Fasergewebe wurde nur an den nötigen Stellen eingearbeitet. Die Struktur des Obermaterials wird quasi maschinell gestrickt, wodurch der ganze Schuh in US-Schuhgröße 9 lediglich 160 Gramm wiegt.

Apple: Patent auf Sensoren in Sportbekleidung

25. Januar 2012 Keine Kommentare

Wir haben an dieser Stelle bereits über die Zusammenarbeit von Apple und Nike berichtet. Über Sensoren in Nike Laufschuhen werden die Daten des Training protokolliert und direkt an das iPod des Sportlers gesendet. Apple hat an diesem Prinzip offenbar Gefallen gefunden und ein Patent auf Sensortechnologie in Sportbekleidung und -ausrüstung bewilligt bekommen.

So sieht das Patent vor, dass entsprechende Sensoren zum Beispiel auch in Oberteilen, Trainingsanzügen sowie Skiern oder Inlineskates untergebracht werden können. Interessant ist dabei, dass Nike dabei mit keinem Wort erwähnt wird. Apple plant wohl weitere Kooperationen und zum Teil einen Alleingang.

„Smart garments“ nennen sich übrigens die mit Sensoren zur Trainingserfassung ausgestatteten Kleidungsstücke. Desweiteren plant Apple in diesem Zusammenhang, dass die Sensoren langfristig sogar auf eventuelle Abnutzungserscheinungen im Material hinweisen könnten, damit man diese rechtzeitig beheben lassen kann.

Bright Tradeshow zur Fashion Week Berlin

18. Januar 2012 Keine Kommentare
Skateboard by flickr tetedelacourse Bright Tradeshow zur Fashion Week Berlin

cc by flickr/ tetedelacourse

Wer sich nicht so ganz für die Mode interessiert, die auf der offiziellen Mercedes-Benz Fashion Week gezeigt wird, kann sich in diesen Tagen parallel dazu noch auf etlichen anderen Messen und Veranstaltungen tummeln. So kommen alle, die es sportlich mögen, wie immer auf der Bright Tradeshow auf ihre Kosten.

Hier dreht sich alles rund um Streetwear, Sneakers und Skateboarding. Etliche große und auch kleinere Marken sind dort vertreten und präsentieren ihre Kreationen und die neuesten Trends. Begleitet wird das Ganze von einem bunten Rahmenprogramm.

Zum ersten Mal werden im Rahmen der Bright auch die Bright European Skateboard Awards vergeben, wo Größen der Szene geehrt werden. Neben den Athleten werden auch Magazine, Shops, Marken oder Fotografen ausgezeichnet. Für alle weiteren Infos geht ihr am besten auf brighttradeshow.com…

Catch the Flash: Gelungene Werbeaktion von Nike in Wien

11. Januar 2012 Keine Kommentare

In einer Mischung aus Online-Game und Schnitzeljagd hat vor ein paar Wochen der Sportartikelhersteller Nike seine Fans durch Wien geschickt. In der ganzen Stadt waren 50 Jogger unterwegs, sogenannte „Flashrunner“, die die Nike Vapor Flash Jackets trugen.

Diese waren mit Smartphones und GPS-App ausgestattet, so dass man ihre Positionen online verfolgen konnte. Alle, die mitspielen wollten, mussten sie nun in den Straßen Wiens oder online aufspüren und mit dem Blitz einer Kamera „fangen“. Die Vapor Flash Jackets von Nike leuchten nämlich, wenn sie angestrahlt werden.

Bei der Aktion „Catch the Flash“ waren einige bekannte Sportler wie solche aus der österreichischen Nationalmannschaft dabei. Am Ende konnte sich ein Student, der die meisten „Flashrunner“ geknipst hatte, über einen Gewinn in Form eines Platinbarrens im Wert von 10.000 Euro freuen. Weitere solcher Aktionen oder zumindest ähnliche werden wohl folgen.

Puma will mehr in Afrika produzieren lassen

21. Dezember 2011 Keine Kommentare
Puma by flickr billaday Puma will mehr in Afrika produzieren lassen

cc by flickr/ billaday

In letzter Zeit hat man viel über die Produktionsbedingungen bei Sportartikeln in Asien gehört. Das Unternehmen Puma will sich nach eigenen Angaben in den kommenden Jahren nicht mehr nur auf asiatische Produktionsstandorte verlassen, sondern verstärkt auf Afrika setzen.

Dies stößt bei so manch einem auf heftige Kritik, denn als Hauptgrund werden dafür die niedrigeren Lohnkosten vermutet. In einigen Teilen Asiens sind mit dem wachsenden Wohlstand auch die Lohnkosten gestiegen. Schlecht für Firmen, die jahrelang auf Billiglöhne gesetzt haben.

Puma ist nach eigenen Angaben gerade dabei vor allem in Südafrika, Swasiland und auf Mauritius seine Produktion auszubauen. Dort habe man im letzten Jahr bereits im großen Stil T-Shirts herstellen lassen. Dabei setzt das Unternehmen teilweise auf Bio-Baumwolle aus Afrika. In Kenia baue zudem ein Partner eine neue Fabrik. Die Schwierigkeit in Afrika sei nur, dass man sehr auf Qualität und die Produktionsstandards achten müsse, da in Afrika zum Teil die Infrastruktur fehle, die in Asien vorhanden ist.